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Nymphen


Nymphen sind in der griechischen Mythologie weibliche halbgöttliche Naturgeister, die überaus schön sind, sehr alt werden können und für den Erhalt der natürlichen Elemente zuständig sind. Sie bewohnen sowohl Berge, Meere als auch Bäume. Es gibt zahlreiche zu unterscheidende Arten: unter anderem gibt es Meeres-, Wasser-, Baum-, Bergnymphen und viele weitere.

Eigenschaften

Nymphen gelten in der Mythologie als junge weibliche Halbgöttinnen und können sehr lange leben. Unsterblich sind sie aber im Gegensatz zu den höheren Göttern nicht. Als überaus schöne Gestalten kommen sie an verschiedenen Orten der ganzen Welt vor: in Meeren, auf Bäumen oder auf Bergen. Je nach Wohngebiet sind die Nymphen für ihren entsprechenden Naturbereich zuständig. Ihre Aufgabe besteht darin, die Natur zu schützen.

Arten von Nymphen

Die Wassernymphen werden als Najaden bezeichnet: diese wachen über Quellen, Bäche, Flüsse, Sümpfe, Teiche und Seen. Zu den Meeresnymphen sind die Nereiden zu zählen, die von Nereus abstammen und Schiffsbrüchige schützen. Sie teilen sich mit den Okeaniden das Meeresgebiet. Die Wald- und Baumnymphen verkörpern die Dryaden, Hamadryaden und Meliaden. Zu den Berg- und Grottennymphen gehören die Oreaden. Auch das Geschlecht der Plejaden, die jungfräulichen Begleiterinnen der Artemis, sind Nymphen.

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Der Autor

Dieser Beitrag wurde am 17. Januar 2018 verfasst von Fabio Schwabe, Mettmann. Die aktuelle Version stammt vom 17. Januar 2018. Fabio Schwabe ist Gymnasiallehrer der Fachrichtung Geschichte und Gründer von Geschichte kompakt.

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