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  • Primärquellen und Sekundärquellen

    Quellen sind die „Keimzelle“ der Geschichtswissenschaft. Aus deren Überlieferungen können Rückschlüsse auf die Vergangenheit gezogen werden. In wissenschaftlichen Arbeiten sind die beiden Grobkategorien Primärquellen und Sekundärquellen zu unterscheiden. Diese werden im Folgenden erläutert. Die Bedeutung von Quellen Quellen sind historische Erzeugnisse, die Auskunft darüber geben, wie und warum sich bestimmte Ereignisse in der Vergangenheit ergeben […]

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  • Essays schreiben im Fach Geschichte

    Bei Essays geht es in der Geschichtswissenschaft um die knappe und strukturierte Interpretation einer historischen Quelle. Der Umfang eines Essays sollte möglichst klein gehalten werden. Im Mittelpunkt steht die präzise und klar formulierte Analyse. Der Autor muss sich auf diese Weise möglichst kurz fassen und seine aus der Quelle gewonnenen Erkenntnisse in eigenen Worten erläutern. […]

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  • Wie halte ich ein Referat in Geschichte?

    Referate sind eine übliche Präsentationsform im Geschichtsunterricht. Dem Begriff zur Folge geht es dabei um die Wiedergabe eines bestimmten Themas. Das Referat sollte klar strukturiert und mit einer problemorientierten Fragestellung eingeleitet werden. Am Ende des Referates folgt eine Diskussion, deren Ziel die kritische Auseinandersetzung mit der eingeleiteten Problemfrage ist. Fokussierung auf wichtige Informationen Ein Referat […]

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  • Bismarck – der Realpolitiker

    Otto von Bismarck gehört zu den prägenden Figuren der deutschen Geschichte. Durch seine Politik verwandelte er Preußen in eine einflussreiche Großmacht und zum „Motor“ der deutschen Einigung. Ohne ihn und Preußen wäre die Vereinigung aller deutschen Einzelstaaten zum Deutschen Kaiserreich 1871 nicht zustande gekommen. Markenzeichen von Bismarcks Biografie war insbesondere die Realpolitik, die ihm außenpolitische […]

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  • Deutschland im Vormärz

    Der sogenannte Vormärz bezeichnet die Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1815 und der Revolution 1848/49. In diesen Jahren formierten sich Menschen aus dem gebildeten und besitzenden  zu einer deutschen Nationalbewegung. Deren größten Ziele waren die Gründung eines deutschen Nationalstaats mit Freiheits- und Grundrechten. Die adeligen  versuchten deren Forderungen so weit wie möglich zu unterdrücken. Restauration und […]

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  • Nationalgefühl und Befreiungskriege

    Die Befreiungskriege von 1813 und 1815 beendeten die französische Vorherrschaft über Europa. Gleichzeitig resultierte aus den siegreichen Schlachten, an denen sich viele Freiwillige beteiligt hatten, ein deutsches Nationalbewusstsein. Insbesondere Menschen aus dem gebildeten und wohlhabenden  verbrüderten sich in den folgenden Jahren und setzten einen umfassenden deutschen Patriotismus in Bewegung, den es so zuvor nicht gegeben […]

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  • Deutschland – ein Flickenteppich

    Das heutige Gebiet Deutschlands war um 1800 ein „“ von über 300 Klein- und Mittelstaaten, die zwar miteinander verbunden waren, aber keinen einheitlichen Staat bildeten. Anders als in England und Frankreich, wo sich im Laufe der Jahrhunderte  gebildet hatten, herrschte in Deutschland . Mit dem sogenannten Reichsdeputationshauptschluss von 1803 wurden diese Gebiete zu größeren staatlichen […]

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  • Deutschland und die Französische Revolution

    Die Französische Revolution von 1789 markierte in Europa einen Epochenwandel. Besonders für den deutschsprachigen Raum war dieses Ereignis von langfristiger Bedeutung: Die revolutionären Errungenschaften von Menschenrechten, Freiheit und Nationalismus verbreiteten sich dort vor allem infolge der Napoleonischen Kriege. Daher wäre der politische Umbruch Deutschlands im 19. Jahrhundert nicht ohne die  zu verstehen. Ursachen der Revolution Frankreich war […]

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  • Deutschland und die Aufklärung

    Das Zeitalter der Aufklärung spielte eine wichtige Rolle für den „Durchbruch“ der modernen Neuzeit um 1800. Ohne die philosophischen Lehrsätze von John Locke, Thomas Hobbes, Montesquieu, Jean-Jacques Rousseau und anderen Vertretern wäre auch die Französische Revolution von 1789 undenkbar gewesen. Nicht weniger wurde der deutsche Sprachraum von den Ideen der Aufklärung erfasst: sie bewirkten einen […]

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  • Folgen des Dreißigjährigen Krieges

    Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war ein einschneidendes historisches Ereignis, dessen Folgen bis heute sichtbar sind: Der  Aufbau Deutschlands aus 16 Bundesländern ist beispielsweise ein über mehrere Jahrhunderte entwickeltes Ergebnis. dessen Ursachen auf diesen vernichtenden Krieg zurückzuführen sind. Im Vergleich zu anderen  wie Frankreich, Großbritannien oder Spanien entwickelte sich das deutsche Staatsgebilde somit […]

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  • Die 3. Aufgabe einer Geschichtsklausur

    Die 3. Aufgabe einer Geschichtsklausur erweist sich für die meisten Schülerinnen und Schüler meist als große Herausforderung und kann den Notenschnitt dadurch schnell nach unten ziehen. Trotz einer gelungenen Quellenanalyse und Einordnung in den historischen Kontext lassen dabei selbst „Geschichtskracks“ einige Punkte liegen. Die Schwierigkeit dieser Aufgabe besteht darin, dass der Schüler neben seines breiten Hintergrundwissens […]

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