Die größte Herausforderung des Abiturs im Fach Geschichte ist die schiere Menge an historischem Wissen. Je nach Bundesland kann sie von der Französischen Revolution bis zur Gegenwart reichen. Dabei reicht es nicht aus, einfach Fakten und Jahreszahlen auswendig zu lernen. Gefragt ist auch das Verständnis von historischen Zusammenhängen und den Prozessen zwischen Ursache und Wirkung. Die Schüler scheitern nur selten am reinen Wissen. Viel öfter besteht die Herausforderung in der korrekten Anwendung von Operatoren wie “analysieren”, “beurteilen” oder “diskutieren” in den drei Anforderungsbereichen.
Gezielte Unterstützung bei der Strukturierung
Selbst diejenigen, die das Fach lieben, kommen kurz vor der eigentlichen Prüfung an einen herausfordernden Punkt. Sie stellen fest, dass ihnen der rote Faden fehlt oder sie zum Beispiel Quellenkritik nicht methodisch sauber anwenden können. An diesem Punkt kann man sich zwar mit viel Aufwand selber durchbeißen, doch oft ist der effizienteste Weg, um Wissenslücken gezielt zu schließen, ein anderer. Denn es gibt schließlich gut geschulte Fachkräfte, die ohne viel Aufwand dabei helfen können, das Wirrwarr im Kopf zu sortieren. Die Abitur Geschichte Nachhilfe erreicht genau das. Ein solches Angebot hilft dabei, Wissenslücken zu schließen, vermittelt aber auch die notwendige Klausurtaktik und das methodische Handwerkszeug für die Quellenanalyse. So kann die knappe Zeit bis zu den Prüfungen optimal genutzt werden, und man erhält gezieltes Feedback auf Probeklausuren. Oft ist es allerdings ein unterschätzter Faktor, der letzten Endes den größten Unterschied macht. Denn wer beim Anblick der Lernzettel frustriert den Kopf schüttelt, braucht vor allem neues Selbstbewusstsein. Ein strukturierter Lernpartner kann das, durch die gezielte Vermittlung von Wissen, von Grund auf neu aufbauen. Das hilft dabei, Prüfungsangst abzubauen und einen realistischen Lernplan einzuhalten. Gute Nachhilfe gibt es oft bei privaten Anbietern, in Uni-Verbänden und als Initiative der Kommunen.
Die wichtigsten Säulen der eigenen Vorbereitung
Natürlich gibt es auch einige Strategien, mit denen man sich selbst auf die Prüfungen vorbereiten kann und die auch oft im Nachhilfeunterricht zum Einsatz kommen. Da wäre zum Beispiel die Erstellung von Synopsen und Zeitstrahlen. Ereignisse dürfen in der Geschichte schließlich nie isoliert betrachtet werden und erschließen sich oft erst dann, wenn man sie im Kontext betrachtet. Zeichnet man Entwicklungen parallel auf, wie zum Beispiel bei der Innen- und Außenpolitik des Kaiserreichs, verdeutlicht man sich dadurch die Zusammenhänge. Auch das Durcharbeiten alter Abiturklausuren unter realen Zeitbedingungen kann helfen. Schließlich ist das die beste Simulation für die Prüfung. Und wenn man dann noch einen guten Fokus auf die Quellenkritik setzt, und in ein handfestes Beherrschen der klassischen Schritte wie Einleitung, historische Einordnung und kritische Sach- und Werturteilbildung investiert, schreibt sich das Abitur in Geschichte fast wie von allein.
Mit System zur Bestnote
Der Erfolg im Geschichtsabitur ist letzten Endes planbar. Wer die Strukturen versteht, anstatt stumpf auswendig zu lernen, kombiniert Methode und Wissen und erarbeitet sich damit eine gute Note. Wichtig ist, dass man rechtzeitig handelt. Wer merkt, dass der Überblick verloren geht, sollte nicht zögern, methodische Hilfe oder gezielte Nachhilfe in Anspruch zu nehmen. Die Investition ist es wert, denn wer mit einem sicheren Gefühl in die Prüfung geht, kann am Ende stolz auf seine Leistung sein.