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Arbeitsblatt: Lückentext zur Weimarer Republik


Aufgabe: Vervollständige den Lückentext mit den unten angegebenen Stichwörtern!

Im November 1918 ging das _____________________ im Zuge der Niederlage im Ersten Weltkrieg unter. Aus einem Matrosenstreik entwickelte sich ein landesweiter Aufstand, der als _________________________ bekannt wurde. In vielen Städten bildeten sich _______________________, die mehr demokratische Mitbestimmungsrechte forderten. Nachdem Reichskanzler Max von Baden die Abdankung von Kaiser _______________ verkündet hatte, wurde am _______________________ zweimal die deutsche Republik ausgerufen. Zunächst proklamierte MSPD-Politiker ________________________ die parlamentarische Republik vom Balkon des Reichstags, wenige Stunden später rief Spartakusbund-Mitglied ______________________ die sozialistische Räterepublik aus. Da sich zwei Lager um die Ausgestaltung des politischen Systems stritten, wurde ein provisorischer ________________________________ gegründet. Dort waren jeweils drei MSPD- und USPD-Politiker vertreten. Auf dem im Dezember tagenden _______________________ entschied sich die Mehrheit für die Einführung einer parlamentarischen Republik. Dies führte im Januar 1919 zum _____________________________, bei dem sich linksradikale Anhänger gegen die neue Regierung radikalisierten. Die neue Regierung unter Reichspräsident Friedrich Ebert ließ den Aufstand mit ________________ blutig niederschlagen. Die Jahre zwischen 1919 und 1923 waren von einer politischen und wirtschaftlichen Krise geprägt. Im ____________________ musste die deutsche Regierung zustimmen, dass Deutschland die alleinige Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trage und daher hohe Reparationsleistungen zu zahlen habe. Dies stieß bei rechtskonservativen Kreisen auf großen Widerstand. Daher ereigneten sich 1920 der __________________ und 1923 der _____________________________. Unterdessen verbreitete sich die sogenannte __________________________, die den Sozialdemokraten die Schuld für die deutsche Kriegsniederlage zuschob. Die wirtschaftlichen Probleme führten 1923 zu einer _________________________. Die Lage konnte sich erst durch den 1924 eingeführten __________________ als finanzielles Hilfspaket wieder stabilisieren. Die Außenpolitik von _________________________ zielte darauf ab, Deutschland wieder in die europäische Staatengemeinschaft zu integrieren. Dafür wurden 1922 der _________________ und 1925 der _____________________ geschlossen. 1926 trat Deutschland dem __________________ bei. Die relativ stabile Zeit zwischen 1924 und 1929 wird auch als ___________________________ bezeichnet. 1929 kam es im Zuge der _____________________________ zu einer erneuten Krise der Weimarer Republik. Der Abzug US-amerikanischer Kredite führte zur ___________________________ und machte regierungsfähige Koalitionen unmöglich. Daher machte Reichspräsident _______________________ Gebrauch von seinem Notverordnungsrecht. Mit Artikel 25 konnte er den _______________ auflösen und mit Artikel 48 die _________________ außer Kraft setzen. Seit 1930 gab es keine Regierungen mehr, die von einer parlamentarischen Mehrheit gestützt wurden. Daher sprach man von __________________________. Bei der Reichstagswahl 1930 konnte die ______________ erstmals als zweitstärkste Partei in den Reichstag einziehen. Die sich zuspitzende politische Krise veranlasste Reichspräsident Hindenburg am 30. Januar 1933 zu _____________ Ernennung zum neuen Reichskanzler.

Stichwörter: Paul von Hindenburg – Kapp-Putsch – Hitler – Locarno-Vertrag – Massenarbeitslosigkeit – Deutsche Kaiserreich – 9. November 1918 – Freikorps – NSDAP – Spartakusaufstand – Grundrechte – Rat der Volksbeauftragten – Dawes-Plan – Wilhelm II. – Novemberrevolution – Reichstag – Völkerbund – Präsidialkabinette – Gustav Stresemann – Rapallo-Vertrag – Dolchstoßlegende – Reichsrätekongress – Arbeiter- und Soldatenräte – Philipp Scheidemann – Hitler-Ludendorff Putsch – Versailler Vertrag – Goldene 20er Jahre – Karl Liebknecht – Hyperinflation – Weltwirtschaftskrise 

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Verfasst von Fabio Schwabe

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