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AcI


Der AcI (Accusativus cum Infinitivo) ist eine sehr beliebte Konstruktion in der lateinischen Sprache. Er kommt vor bei Verben des Sagens und Meinens (verba dicendi), der sinnlichen Wahrnehmung (verba sentiendi) und des Gefühls (verba affectus). Außerdem kann er auch bei unpersönlichen Ausdrücken angewendet werden.

In der deutschen Übersetzung gibt man den AcI mit einem daß-Satz wieder. Dabei verwandelt sich der am Anfang stehende Subjektsakkusativ zum Subjekt und der am Ende stehende Infinitiv zum Prädikat.

Zum Zeitverhältnis: Der Inf. Präs. betont die Gleichzeitigkeit, der Inf. Perf. die in der Vergangenheit abgeschlossene Vorzeitigkeit, der Inf. Fut. die in der Zukunft stattfindende Nachzeitigkeit.

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Der Autor

Dieser Beitrag wurde am 9. März 2015 verfasst von Fabio Schwabe, Mettmann. Die aktuelle Version stammt vom 11. März 2015. Fabio Schwabe ist Gymnasiallehrer der Fachrichtung Geschichte und Gründer von Geschichte kompakt.

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